Komische Oper,
Berlin (D)

Komische Oper,
Berlin (D)

Erweiterung, Reorganisation und Umbau Bestandsgebäude

Das relativ niedrige Hauptgebäude der Komischen Oper haben wir durch einen Baukörper, der sich als „symmetrische Ergänzung“ der Anlage von Kunz Nierade präsentiert, komplettiert. Dieser Baukörper nimmt die Attikahöhe und die Länge des Bestandsgebäudes auf, setzt sich allerdings durch einen schmalen, langen Innenhof von diesem ab. Um die Gesamtsituation stadträumlich zu fassen haben wir ein zweites Volumen hinzugefügt, welches sich von der Ecke „Unter den Linden / Glinkastraße her über den niedrigen Baukörper schiebt. Es entsteht ein Ensemble das aus dem Ort und den funktionalen Zusammenhängen heraus entwickelt wurde und in einen Dialog mit dem Bestandsgebäude tritt. Die Präsenz und Strenge des Gesamtkonzeptes verleiht der Komischen Oper eine neue Identität und bringt sie im Stadtraum zur Geltung.

Auftraggeber
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin (D)
Standort
Berlin (D)
Wettbewerbsart
Offener, zweiphasiger Wettbewerb
Konzept
Paul Bretz, Markus Musch, Jean-Yves Kempf
Mitarbeiter
Jean-Yves Kempf, Magali Nève
Projektdaten
Entwurf: 2020 Nutzfläche Neubau: 8.165 m²
 Nutzfläche Altbau: 10.712 m²
 Bruttorauminhalt Neubau: 76.515 m³

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Gerne unter info@markusmusch.com

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